Infrastruktur auf hohem Niveau

Lebensadern der Region

Imagefilm (Teil III)
Sommerfahrplan

Verkehrswege
Die Lebensadern der Region, die Verbindungen zur Arbeitsstelle, zur nächsten Stadt und zu anderen, überregionalen Zentren, spielen eine wichtige Rolle für die Attraktivität des Standortes. Der Westerwaldkreis bietet beste Voraussetzungen:

  • Direkte Anbindungen an die Autobahnen A3 Köln-Frankfurt, A45 Siegen-Frankfurt und A48 Montabaur-Trier-Luxemburg
  • Unmittelbare Nähe zu den internationalen Flughäfen Frankfurt am Main, Köln-Bonn, Düsseldorf, Hahn und zum Regionalflughafen Siegerland
  • Höchstgeschwindigkeits-ICE-Verbindung (30 Minuten Fahrt!) zwischen ICE-Bahnhof Montabaur zu den Flughäfen Frankfurt und Köln/Bonn und zu den wichtigsten anderen Metropolen und Wirtschaftszentren Europas
  • Kurze Wege zu den umschlagstarken Rheinhäfen Koblenz und Bendorf

Der ICE-Bahnhof Montabaur ist seit 2002 Motor der wirtschaftlichen Entwicklung im nördlichen Rheinland-Pfalz. Eine Zusammenfassung über "10 Jahre ICE-Bahnhof" ist unter Publikationen zu finden. 

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft ist ein wichtiger Partner für zukunftsorientierte Strategien. Das große Engagement und die vorausschauende Planung zeigen die Bedeutung des ICE-Bahnhofs für die Region.

Kommunikation
Voraussetzung für den Anschluss an die Welt und an die Zukunft ist eine stabile und schnelle Internetverbindung am Wohn- und Arbeitsort.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis unterstützt intensiv die flächendeckende Anbindung an modernste Technologien und arbeitet dabei eng mit den Telekommunikationsanbietern und regionalen Akteuren zusammen. Aktuelle Glasfaserprojekte werden die Geschwindigkeiten weiter beschleunigen und den Wirtschaftstandort fit für die Zukunft machen.

Breitband vor Ort: Breitbandatlas

Sozial- und Gesundheitswesen
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Gesundheitsfürsorge und die Ärztliche Versorgung im gesamten Kreisgebiet - also ein stabiles Gesundheitssystem - spielt zur Erhaltung der Wirtschaftskraft des Kreises eine entscheidende Rolle.

Auch hier ist der Westerwaldkreis sehr gut aufgestellt:

  • Mehr als 4.000 Ganztagesplätze in Kindertagesstätten stehen zur Verfügung
  • Rund 120 Tagesmütter leisten wertvolle Dienste
  • Sechs Krankenhäuser (insgesamt ca. 1.050 Betten) sichern die allgemeine und fachspezifische Versorgung im Westerwaldkreis
  • Knapp 130 Hausärzte praktizieren in der Region 
  • Zahlreiche Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen bieten wichtige Unterstützung