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WFG Veranstaltung / „Digitaler Zwilling“ – was versteckt sich hinter dem Modewort?

„Digitaler Zwilling“ – was versteckt sich hinter dem Modewort?

21.05.2024 | 14:00 Uhr | 1 Stunde
Online

Wer sich mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzt, kommt aktuell am "Digitalen Zwilling" nicht vorbei. Er wird als vielversprechender Ansatz zum Erreichen der Vision einer Industrie 4.0 angeführt und verspricht kürzere Entwicklungsprozesse, höhere Effizienz in der Fertigung, vereinfachte Instandhaltung und Wartung sowie ertragreicheres Recycling

Diese Themen sind auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) relevant, doch die Versprechungen beschränken sich in vielen Fällen auf eine bestimmte Technologie oder ein Produkt. In der Gesamtbetrachtung besitzt der Digitale Zwilling jedoch das Potenzial, diverse Branchen im Mittelstand zu verändern.  

In diesem Workshop erläutern wir die Grundlagen und Potentiale des Digitalen Zwillings, zeigen seine Anwendungsbereiche auf und verdeutlichen den Nutzen an aktuellen Praxisbeispielen, wie dem Digitalen Zwilling einer medizinischen Abteilung oder für industrielle Anwendungen. Das Ziel des Workshops ist dabei, ein praxisbezogenes Verständnis zu schaffen. Dieses soll insbesondere KMUs dabei helfen, die ersten oder auch weitere Schritte auf dem weitläufigen Gebiet zu machen. Dazu wird unter anderem thematisiert, welche Infrastruktur notwendig ist, um einen Digitalen Zwilling als Mehrwert des eigenen Produkts anbieten zu können.   

Dozenten

Marianne Koch (Fraunhofer IGD)

Niklas Bönisch (Institut für Product Life Cycle Management, PLCM)

 

Lernziel

Grundlagen des digitalen Zwillings und praktische Umsetzungsbeispiele kennenlernen.​

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte und Fachexperten produzierender Unternehmen, aber auch Multiplikatoren sind gerne willkommen.​

Vorkenntnisse

Keine Vorkenntnisse nötig.

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