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Keramik – Tradition in Zukunft: Forschungsinstitut für Glas | Keramik

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Unser Forschungsinstitut für Glas | Keramik (FGK) kann auf eine erfolgreiche 35-jährige Geschichte mit kontinuierlichen Innovationen blicken. Während dieser Zeit ist unser Institut gewachsen und wir beschäftigen inzwischen fast 50 hoch qualifizierte Kollegeninnen und Kollegen in einem Akkreditierten Prüflabor und einer Abteilung für Forschung und Entwicklung.

Was ist die Kernaufgabe Ihrer Einrichtung und (wo) treffen bei Ihnen Tradition und Zukunft aufeinander?

Unsere Forschungsschwerpunkte liegen dabei im Bereich der Silikat-, Struktur- und Funktionskeramik. Darüber hinaus bauen wir mit unseren Partnern aus der Hochschule und Universität Koblenz in Höhr-Grenzhausen ein Kompetenzzentrum für Additive Fertigung anorganischer Werkstoffe auf. Unsere Kunden sind bekannte nationale und internationale Unternehmen mit einer langen keramischen Tradition, mit denen wir seit langen Jahren in Kontakt stehen. Zahlreiche neue Entwicklungen, die aus unserem Hause stammen, wurden patentiert und werden in der Praxis als Fortschritt angesehen und angewandt. Damit leistet das FGK einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der keramischen Industrie im Westerwald und weit darüber hinaus.

Dr.-Ing. Frank O.R. Fischer Geschäftsführender Institutsleiter des FGK

Tel.: + 49 2624 186 – 0
E-Mail: info@fgk-keramik.de

Was ist für Sie aktuell das spannendste Thema im Arbeitsalltag?

Das spannendste Thema im Arbeitsalltag wird durch den internationalen Wettbewerb vorgegeben. Um unsere weltweite Spitzenposition halten zu können, bedarf es exzellent ausgebildeter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die an unserem Institut für die Zukunft der Keramik forschen.

Wo sehen Sie im Zusammenhang mit Ihrem Tagesgeschäft die größte Herausforderung in der Zukunft?

Durch die Herausforderungen der Globalisierung steigt die Notwendigkeit, Innovationen schneller und effizienter in bestehende Prozesse und neue Anwendungen zu implementieren. So kann sichergestellt werden, dass die regionale keramische Industrie dem internationalen Wettbewerbsdruck standhält. Auch das FGK reagiert auf diese Herausforderungen. Die „Digitale Transformation“ steht dabei ganz oben auf der ToDo-Liste.

Was begeistert Sie persönlich an Ihrer Aufgabe?

Die Leitung eines großen Forschungsinstituts in einer Region, die seit Jahrhunderten durch die Keramik geprägt ist, begeistert mich besonders. Nur durch einen intensiven Austausch zu unseren Partnern und Kunden ist ein gemeinsamer Erfolg möglich.

Würden Sie Jugendlichen empfehlen beruflich die Richtung Keramik/Feuerfest/Glas zu gehen? Was genau? Warum/Warum nicht?

Die Bedeutung der Werkstoffe – und damit der Keramik- kann an einem Beispiel gut erklärt werden. Der Erfolg von Industrieprodukten wird maßgeblich die Qualität von Werkstoffen bestimmt. Das beste Auto, Flugzeug oder Handy ist immer nur so gut, wie die Qualität der Werkstoffe, die es zusammenhält. Ist der Werkstoff schlecht, taugt auch des Produkt nichts! Deutschland ist weltweit unter den TOP3, was die Qualität der Werkstoffe angeht. Dies erklärt, warum deutsche Produkte ein Exportschlager sind. Damit bestimmen letztlich die Werkstoffe darüber, in welchem Wohlstand wir leben. Neben den Metallen und Kunststoffen, spielt dabei die Keramik und das Glas eine entscheidende Rolle. Wer sich mit Keramik und Glas beschäftigt, wird in Zukunft beste Berufsaussichten haben.

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