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„Schlaglichter“ – Der wfg-Podcast

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„Wir vermissen den direkten Kontakt zu unseren Unternehmerinnen und Unternehmern und versuchen mit verschiedenen Instrumenten auch in dieser Zeit zu beraten, zu begleiten, zu fördern, zu informieren und zu vernetzen, schlicht für sie da zu sein.“ Mit diesen zusammenfassenden Worten beginnt Katharina Schlag, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg), die Erklärung für den Schritt zum wfg-Podcast. 

Frau Schlag, Sie sind seit 2018 Geschäftsführerin. Warum jetzt ein wfg-Podcast?

Zum einen aus Neugier auf das Format, aber vor allem aus dem Wunsch heraus, gerade jetzt, die wfg als Ansprechpartner zu positionieren und bekannter zu machen. Das Tagesgeschäft beinhaltet viel Netzwerk und Austausch. Beides findet oft im Rahmen von Veranstaltungen und „Nebenbeigesprächen“ statt, die wiederum momentan gar nicht stattfinden. Wir möchten in Kontakt bleiben und zeigen, dass die wfg ein sehr guter Sparringspartner in allen unternehmerischen Lebenslagen ist.

Zum anderen, weil es Themen gibt, die im Alltag keinen oder nur wenig Platz haben, die aber den Arbeitsalltag auf die ein oder andere Art beeinflussen. Da es teilweise um Angelegenheiten geht die persönlich sind oder über die generell nicht viel gesprochen wird, bietet sich ein Podcast als Medium an. Die Unternehmerinnen und Unternehmer können, wenn sie Zeit und Lust haben, einfach zuhören und müssen sich nicht direkt dazu äußern.

Es geht darum Themen aufzuzeigen und ein Angebot zu machen, um für sich zu überlegen, wie ist das eigentlich bei mir? Haben wir das auch im Unternehmen? Wie könnten wir im Betrieb damit umgehen?

Was erwartet die Zuhörenden in ihrem Podcast?

Impulse zu ganz unterschiedlichen Themen, alle 14 Tage. Unser Ziel ist es, Schlaglichter auf Fragestellungen und Gedanken zu werfen und damit zum Nach- und Mitdenken einzuladen. Im Fokus stehen keine fertigen Antworten oder ausgereifte Fachvorträge, sondern (persönliche) Einschätzungen, Ideen und mögliche Lösungsansätze, mit denen man sich auseinandersetzen kann, wenn man will.

Aus unserem Tagesgeschäft wissen wir, dass es Themen gibt, die zwar viele Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigen, über die man sich aber nicht unbedingt bei einem Netzwerktreffen am Stehtisch unterhalten würde. Hier können wir einen übergeordneten Blick anbieten und, natürlich anonymisiert, über Beispiele aus der Praxis berichten.

Darüber hinaus beinhaltet der Podcast die Rubriken „wfg likes“ und „Wer hätt’s gewusst?“. Darin werden Projekte, nicht nur von der wfg, sondern auch von Partnern und anderen Akteuren, vorgestellt. Das können Veranstaltungen, Projekte, Förderprogramme oder ähnliches sein. Bei „Wer hätt’s gewusst?“ präsentieren wir nicht so bekannte und vielleicht überraschende Zahlen und Fakten zum Westerwaldkreis, die zumindest uns in einigen Fällen haben staunen lassen.

Die ersten beiden Folgen sind online. Möchten Sie dazu etwas verraten?

Insgesamt kann ich schon verraten, dass wir eine breiten Themenmischung haben werden. Die erste Folge ist eine Einleitung, in der im wesentlich die wfg mit ihren Gesellschaftern, Aufgaben und Schwerpunkten vorgestellt wird. In der zweiten Folge haben wir uns ein knackiges Thema ausgesucht. Das Eingangszitat lautet „Angst beginnt im Kopf. Mut auch“. Ein gutes Beispiel für ein Thema, das jede/r kennt, aber über das kaum gesprochen wird. Reinhören lohnt sich! 

Was erhoffen Sie sich von den „Schlaglichtern“?

Ich hoffe, dass wir den Westerwälder Unternehmerinnen und Unternehmen hilfreiche Impulse und interessante Denkanstöße geben können und laden dazu ein, nach- und mitzudenken sowie sehr gerne Kontakt zu uns aufzunehmen. Auch Gäste können wir uns in diesem Format gut vorstellen. 

Der Podcast ist unter www.wfg-ww.de und auf vielen der gängigen Plattformen abrufbar.

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