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Wäller Spitzen – Führungskräfte im Portrait –

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6 Fragen und 3 "Quickies"

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie? Wo arbeiten Sie/engagieren Sie sich? Welche Aufgaben haben Sie dort?

Mein Name ist Ernst-G. Carstensen, ich leite seit 21 Jahren die Anne-Frank-Realschule in Montabaur. Ich bin Bezirkssprecher der Schulleitervereinigung an Realschulen im Bezirk Koblenz und leite den schulischen Teil des Arbeitskreises SchuleWirtschaft Montabaur. Zudem veranstalte ich mit den Kollegen der benachbarten Schulen einmal jährlich einen Berufsinformationstag (BIT) mit fast 100 Ausstellern.

2. Bitte skizzieren Sie grob Ihren Lebenslauf, bis hin zur heutigen Tätigkeit. War es für Sie immer klar, dass Sie (Führungs-)Verantwortung übernehmen möchten?

Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein, Abitur in Husum, Wehrdienst in Schleswig und nach dem Studium in Kiel habe ich nach dem Referendariat zunächst ein Jahr an der Bundeswehrfachschule und an einer Abendrealschule gearbeitet. 1993 bin ich in den Westerwald gezogen und habe dort sieben Jahre in Westerburg als Lehrer gearbeitet. Davon war ich die letzten anderthalb Jahre als Fachleiter für Mathematik am Studienseminar Koblenz. Neugierig auf Führungsverantwortung war ich schon frühzeitig. Dabei habe ich durch meine damalige Schulleitung und durch die KollegInnen stets Unterstützung erfahren und durch zahlreiche Fortbildungen vertieft.

3. Worin sehen Sie bei Ihrer heutigen Tätigkeit die größte Herausforderung und was macht Ihnen am meisten Spaß?
Eine der größten Herausforderungen ist die Vielfalt der von den SchülerInnen mitgebrachten Voraussetzungen und ihre Handhabung im Unterricht, sodass allen eine gute Bildung ermöglicht wird. Am meisten Spaß macht mir zu sehen, wie SchülerInnen, die man begleitet, sich entwickeln und auch hinterher im Beruf trotz einiger Widrigkeiten bestehen können.

4. Was braucht eine gute Führungskraft? (3 Stichworte)

  • Mut und Risikobereitschaft,
  • einen langen Atem und Geduld,
  • tolle und verlässliche MitarbeiterInnen.

5. Was bedeutet für Sie Erfolg?
Möglichst weite Annäherung an gesetzte Ziele, manchmal das Erleben kleinster Entwicklungsschritte bei SchülerInnen und das Auslösen von Zufriedenheit.

6. Was raten Sie jungen Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten? Was sollten sie mitbringen, um gut gerüstet zu sein?
Zunächst Mut zur Verantwortung, eine gute Ausbildung, viel Zeit, um zumindest am Anfang auch einmal etwas nachzulesen, stetigen Fortbildungswillen und nette Menschen im Hintergrund (Familie, Freunde), die die Schritte in die Verantwortung und in die Führungsrolle unterstützen (auch an Tagen, an denen es knistert!)

Teamplayer oder Solokünstler?

sowohl als auch

Früher Vogel oder Nachteule?

länger schlafen

Schachbrett oder Moutainbike?

Schachbrett

Carstensen
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