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Wäller Spitzen – Führungskräfte im Portrait –

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6 Fragen und 3 "Quickies"

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie? Wo arbeiten Sie/engagieren Sie sich? Welche Aufgaben haben Sie dort?

Mein Name ist Frank Fischer und ich leite das Forschungsinstitut für Glas | Keramik in Höhr-Grenzhausen. Der Westerwald und insbesondere Höhr-Grenzhausen sind weltweit bekannt für Ihre Glas und Keramiktradition. Das Forschungsinstitut unterstützt die Industrie bei der Lösung von Herausforderungen, damit diese im nationalen und internationalen Wettlauf bestehen können. Dazu führen wir Forschungsprojekte durch und Prüfen im Prüflabor für die Industrie.

2. Bitte skizzieren Sie grob Ihren Lebenslauf, bis hin zur heutigen Tätigkeit. War es für Sie immer klar, dass Sie (Führungs-)Verantwortung übernehmen möchten?

Ich habe zunächst eine Tischlerlehre absolviert, über den zweiten Bildungsweg das Abitur nachgeholt, anschließend Maschinenbau studiert und im Bereich der Werkstofftechnik promoviert. Mein erster „Job“ war als Referent und später als Programmdirektor bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Nach 10 Jahren war es an der Zeit, etwas neues anzufangen und so kam der Wechsel als Geschäftsführendes Vorstandsmitglieds eines Fachverbandes und einer GmbH. Ab 1.08.2020 leite ich das Forschungsinstitut für Glas | Keramik. Meine Motivation für den beruflichen Erfolg war der Wunsch eigenverantwortlichen Arbeiten und Handeln.

3. Worin sehen Sie bei Ihrer heutigen Tätigkeit die größte Herausforderung und was macht Ihnen am meisten Spaß?
Ein Forschungsinstitut muss der Industrie mindestens einen Schritt voraus sein, damit es der Industrie wirklich helfen kann. Dies sicherzustellen ist die größte Herausforderung und gelingt nur durch Teamarbeit. Das Arbeiten mit einem motivierten und exzellent ausgebildeten Team macht richtig Spaß, da man so die Welt „etwas“ verbessern kann.

4. Was braucht eine gute Führungskraft? (3 Stichworte)

  • Erfahrung
  • Kreativtät
  • Gelassenheit

5. Was bedeutet für Sie Erfolg?
Erfolg ist, wenn es gelingt, Mitarbeitende im Team dazu zubringen, mehr zu erreichen, als es die Summe der Einzelnen geschafft hätte.

6. Was raten Sie jungen Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten? Was sollten sie mitbringen, um gut gerüstet zu sein?
Neben einer exzellente Ausbildung braucht es ein „Bauchgefühl“, was geht und was nicht geht. Auch muss man lernen, Kritik in Motivation umzuwandeln und sich so stetig zu verbessern. Was man nicht braucht, sind u.a. Eitelkeiten!

Teamplayer oder Solokünstler?

Teamplayer

Früher Vogel oder Nachteule?

Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Schachbrett oder Moutainbike?

Ich bin leidenschaftlicher Schachspieler

Fischer
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