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Wäller Spitzen – Führungskräfte im Portrait –

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6 Fragen und 3 "Quickies"

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor – wer sind Sie? Wo arbeiten Sie/engagieren Sie sich? Welche Aufgaben haben Sie dort?

Mein Name ist Thomas Eppendorf. Ich bin Schulleiter der Marie-Curie-Realschule plus Bad Marienberg. Nach wie vor bin ich Lehrer und Klassenleiter, und alle drei Tätigkeiten bilden für mich ein Ganzes. Darin bewege und engagiere ich mich und tue dies mit Freude.

2. Bitte skizzieren Sie grob Ihren Lebenslauf, bis hin zur heutigen Tätigkeit. War es für Sie immer klar, dass Sie (Führungs-)Verantwortung übernehmen möchten?

Die Übernahme von Verantwortung gehört ohnehin zum Berufsbild des Lehrers bzw. der Lehrerin. Als ich das Angebot erhielt, an meiner ersten Schule in unserem Bundesland ein neues Projekt zu initiieren, zu konzipieren und zu realisieren, habe ich dies als positive Herausforderung angenommen. Ich habe es nicht bereut, denn dadurch eröffneten sich neue Handlungsfelder für mich, die sehr spannend und interessant waren. Dieses Projekt, die Übernahme einer erweiterten Verantwortung, war der Türöffner für meine weitere Entwicklung in den Bereich der Schulleitung.

3. Worin sehen Sie bei Ihrer heutigen Tätigkeit die größte Herausforderung und was macht Ihnen am meisten Spaß?

Die größte Herausforderung und zugleich größte Freude ist in meiner heutigen Tätigkeit dieselbe wie zu Beginn meines Berufslebens: die Begegnung mit der Vielfalt unterschiedlicher Menschen. Wenn es mir gelingt meine Gegenüber zu motivieren, zu entlasten oder zu fördern, macht mir das Spaß. Zu erleben, wie sich die Schule mit ihren „Mikrokosmen“ der Klassen, des Kollegiums, der unterschiedlichen Teams mit Schüler:innen, Lehrkräften, Eltern und weiteren Fachkräften zu einer wertestiftenden Gemeinschaft entwickelt, empfinde ich als Erfolg.

4. Was braucht eine gute Führungskraft? (3 Stichworte)

  • klare Ziele 
  • Konstruktivität 
  • emotionale Intelligenz 

5. Was bedeutet für Sie Erfolg?
In Bezug auf meine Schule besteht Erfolg für mich darin, dass 

  • die Schüler:innen diese Schule gern besuchen; 
  •  die Lehrkräfte sich wertgeschätzt wissen; 
  • die Kommunikation zwischen allen Beteiligten gelingt; 
  • es einen verbindlichen Wertekanon für die Schulgemeinschaft gibt; 
  • allen Schüler:innen gute Chancen auf einen gelingenden Übergang in die Berufswelt eröffnet werden.

6. Was raten Sie jungen Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten? Was sollten sie mitbringen, um gut gerüstet zu sein?
Junge Menschen können lernen Verantwortung zu übernehmen, indem sie beginnen sich um kleinere und allmählich größere Projekte zu kümmern, Entscheidungen zu treffen, die mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Dazu braucht es Mut und anschließend Durchhaltevermögen, die Bereitschaft sich auf Partner einzulassen, im Team zu arbeiten und genauso konsequent wie flexibel mit Widerständen umzugehen.

Teamplayer oder Solokünstler?

Teamplayer

Früher Vogel oder Nachteule?

Nachteule

Schachbrett oder Moutainbike?

Skatrunde und Trekkingbike

Eppendorf
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