Starke Partner

Bildung & Forschung

Für zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen brauchen Unternehmen neue Ideen, kluge Köpfe und manchmal auch externe Expertise.

Daher gehören zu unseren starken Partnern auch die Bildungs- und Forschungseinrichtungen, die mit zahlreichen (Kooperations-)Angeboten einen aktiven Mehrwert für die Unternehmer und Gründer in der Region bieten.

Hochschulen

Die ADG Business School auf Schloss Montabaur bietet deutschlandweit betriebswirtschaftliche Bachelor- und Masterstudiengänge mit verschiedenen Vertiefungsrichtungen an. Die Studiengänge werden in Verbindung mit einer Ausbildung/einem Beruf angeboten. In Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen können sich (Fach-)Abiturienten auf einen der begehrten dualen Studienplätze bewerben.

Die Hochschule Koblenz hat drei Standorte (Koblenz, Remagen, Höhr-Grenzhausen) an denen verschiedene Studiengänge angeboten werden. Am Institut für künstlerische Keramik und Glas (IKKG) und im Fachbereich Ingenieurwesen / Werkstofftechnik Glas und Keramik in Höhr-Grenzhausen verbindet der WesterWaldCampus Technik und Kunst. Highlight ist der erste in Rheinland-Pfalz eingeführte Kooperationsstudiengang Masterstudiengang „Ceramic Science and Engineering, den Hochschule Koblenz und Universität Koblenz-Landau gemeinsam anbieten.

Der Studiengang „Zentralbankwesen/Central Banking“ der Hochschule der Deutschen Bundesbank auf Schloss Hachenburg ist international ausgerichtet. Da dieses spezialisierte Studium sich auf die Vermittlung quantitativer, betriebswirtschaftlicher Methoden bezieht, erwirbt man hier einen Bachelor of Science.

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar ist eine Katholische Hochschule in freier Trägerschaft im Rang einer Universität. Mit den Fakultäten, Theologie und Pflegewissenschaft, und sieben Instituten werden hier gute Voraussetzungen für innovatives Forschen, Lehren und Studieren geboten. Frauen und Männer aus der ganzen Welt befassen sich auf wissenschaftlicher Basis mit gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen.

Inhalt umschaltenAn der THM liegt ein Schwerpunkt auf dem Dualen Studium – dem StudiumPlus. Dieses bietet ein vollwertiges Hochschulstudium kombiniert mit intensiver Praxiserfahrung. Mit Limburg, Wetzlar und Gießen ist die THM gleich mit drei Standorten in der Region vertreten.

Die Universität Koblenz-Landau gehört zu den jüngsten Universitäten in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sie sich zu einer mittelgroßen,  forschungsorientierten Hochschule entwickelt. Das Studienangebot reicht von den Bildungs-, Geistes-, Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften über die Informatik in Koblenz und die Psychologie in Landau. Als einzige Universität in Rheinland-Pfalz bietet sie Lehramtsstudiengänge für alle Schularten an.

Im Zentrum des Dreiländerecks NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegen, bietet die Universität Siegen eine breite Basis für einen länder- und fakultätsübergreifenden Wissensaustausch. Für die mittelstandsgeprägte Region, verdient  die „Zukunftswerkstatt“ am Lehrstuhl für Innovations- und Kompetenzmanagement in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht  ein besonderes Augenmerk.

Die VWA Koblenz e.V. ist mit rund 1.000 Studierenden die größte Fort- und Weiterbildungseinrichtung in Rheinland-Pfalz. Das Besondere an ihr: Sie bietet ein Studium auf hohem wissenschaftlichem Niveau neben dem Beruf oder parallel zur Ausbildung. In bis zu dreieinhalb Jahren können Studierende hier die beiden Abschlüsse Betriebswirt/in (VWA) und Informatik-Betriebswirt/in (VWA) erwerben

Die WHU ist eine private Wirtschaftshochschule für General Management in Vallendar. Mit ihrem hohen Praxisbezug wird es Studierenden in Projekten ermöglicht, ihr gewonnenes Wissen unmittelbar umzusetzen. Davon profitieren Unternehmen der Region in hohem Maß. Einen wichtigen Beitrag für den Westerwaldkreis leisten dazu z.B. der IHK-Lehrstuhl für kleine und mittlere Unternehmen und das Institut für Familienunternehmen (ifb).

Das Studium an der WA Pfalz zeichnet sich durch hohen Praxisbezug aus, da alle Studenten voll im Berufsleben stehen. Diese Kombination ermöglicht es ihnen, sich wesentliche Kompetenzen anzueignen.

Forschungseinrichtungen

Das BFZK ist in Höhr-Grenzhausen mit seinen acht Institutionen, die auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Lehre, der Unternehmensgründung, der Gestaltung, Kunst und musealen Bewahrung der Historie tätig sind, ein Dachverband keramischer Institute und in seiner Konstellation europaweit einzigartig.

Das DIFK mit Sitz in Höhr-Grenzhausen, ist seit mehr als 50 Jahren eines der führenden Institute der Feuerfestbranche weltweit. Als Partner der Feuerfest-Industrie umfasst das Angebot des DIFK Dienstleistungen bei der Prüfung feuerfester Erzeugnisse, Beratung zur Auswahl geeigneter Verfahren und Werkstoffe sowie die Bereitstellung von Wissen zu Literatur, Normen und Patenten.

Das ECREF hat die Bestimmung, Wissenschaft und Forschung sowie Erziehung und Berufsbildung im Bereich der feuerfesten Erzeugnisse europaweit zu fördern. Dazu bietet es internationale Tagungen und Seminare an, ist Partner in zukunftsweisenden Projekten und unterstützt mit der Verleihung des Eirich-Preis innovative Ideen und den den Nachwuchs für technische Disziplinen.

Die gemeinnützige Aufgabe des FGF e.V. ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der feuerfesten Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Ob Forschung in den Bereichen Technische Keramik, Leuchtstoffe und Optokeramik, Silikatkeramik oder Rohstoffe und Industrieminerale, akkreditierte Prüfungen, Beratung bei der Werkstoffentwicklung, Anlagen- ,Verfahrens- oder Anwendungstechnik sowie im Bereich Ressourceneffizienz – im FGK finden Sie Experten und kompetente Dienstleistung.

Die MPVA befasst sich mit der Erstellung von Gutachten, der Durchführung von Materialprüfungen oder der baustoffkundliche Bewertung der Qualität von mineralisch gebundenen Baustoffen. Als bauaufsichtlich anerkannten Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle für eine Vielzahl mineralisch gebundener Baustoffe seit 1919, kann das Gutachterteam auf einen breiten Erfahrungsschatz, auch in der fachübergreifenden Zusammenarbeit, zurückgreifen.

Das TIME unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Durchführung von Projekten, der Lösung von wissenschaftlichen Fragestellungen, der Recherche nach vorliegenden Ergebnissen oder dem Initiieren von eigener Forschungsvorhaben sowie bei der Erarbeitung und Auswertung von Forschungsergebnissen.

Das TZO ist ein Existenzgründerzentrum mit dem thematischen Spezialisierung auf die modernen, meist vakuumbasierten Verfahren der Oberflächentechnologie. Zweck des Unternehmens ist es, durch Einsatz moderner Oberflächentechnik Entwicklungsprojekte mit Partnern aus Industrie und Forschung durchzuführen, und das technologische Know-how in mittelständische Unternehmen zu transferieren.